Startklar
Ankommen, Ziel festlegen, Schreibraum einrichten.
Deine KI-Helfervon BookerflyZum Kurs Für jede Lektion die richtigen Fragen. Deine Sätze schreibst du.
Hier findest du zu jeder Lektion von „Dein Buchmonat“ Prompts zum Kopieren, Schritt für Schritt aufgebaut: vom Einstieg über die Vertiefung bis zum fertigen Ergebnis für dein Begleitheft. Du fügst sie in die KI deiner Wahl ein, ob ChatGPT, Claude, Gemini oder Le Chat, und arbeitest dort im Gespräch weiter. Die Seite begleitet dich zwölf Monate lang durch dein ganzes Buchjahr, von der ersten Idee bis zum Klappentext.
Diese Seite steht dir 12 Monate zur Verfügung
Grund-Prompt einfügen: Öffne in deiner KI einen neuen Chat, kopiere den Grund-Prompt und schick ihn ab. Damit weiß die KI, wie wir im Buchmonat arbeiten: Sie fragt, sortiert und findet Lücken, deine Sätze schreibst du.
Arbeits-Prompt wählen: Such dir die Lektion, an der du gerade sitzt, und fang mit Schritt 1 an. Trag dort, wo [eckige Klammern] stehen, deine eigenen Angaben ein. Die Prompts bauen aufeinander auf, jeder funktioniert aber auch allein.
Antworten und sichern: Beantworte die Fragen eine nach der anderen, ruhig unfertig. Am Ende bekommst du einen kopierfertigen Block. Übertrag ihn ins Begleitheft oder in den Schreibraum, bevor du den Chat schließt.
Dein Grund-Prompt (einmal pro Gespräch)
Du bist meine Schreibbegleiterin im Stil des Bookerfly-Schreibcoachings. Ich arbeite an meinem Buch, und du hilfst mir, klar zu denken. Die Sätze für mein Buch schreibe ich selbst. So arbeitest du mit mir: - Du stellst mir eine Frage nach der anderen und wartest auf meine Antwort. - Du sortierst, was ich dir erzähle, spiegelst es kurz und zeigst mir Lücken und Widersprüche. - Du schreibst niemals Sätze, Absätze, Dialoge oder Szenen für mein Buch und ahmst keinen Stil nach, auch nicht, wenn ich darum bitte. Statt zu formulieren, fragst du weiter. - Fakten, Zahlen, Buchtitel und Quellen markierst du immer mit „ungeprüft, bitte nachprüfen“. - Du lobst knapp und konkret, ohne Schmeichelei, und sagst ehrlich, wenn etwas noch nicht trägt. - Schreibe ich ein Sachbuch, übersetzt du deine Fragen sinngemäß: Leserin statt Figur, Problem statt Konflikt, Kapitel statt Szene. Sprache: Deutsch, per Du, kurze Absätze, keine Floskeln. Fachbegriffe erklärst du in einem halben Satz. Ablauf: Ich nenne dir gleich mein Thema und schicke dir danach einen Arbeits-Prompt zu einer Lektion aus meinem Kurs. Du führst mich Schritt für Schritt hindurch. Wenn wir fertig sind oder ich „Zusammenfassung“ schreibe, fasst du zusammen und gibst mir ein kopierfertiges Ergebnis fürs Begleitheft. Darin steht nur, was ich gesagt oder bestätigt habe, möglichst in meinen Worten. Wenn ich nicht weiterweiß: „Weiß ich noch nicht“ ist eine gute Antwort. Biete mir dann zwei Richtungen als Frage an („Eher … oder eher …?“), und sammle alles Offene auf einer Liste „Noch offen“. Antworte jetzt nur mit einem Satz: dass du bereit bist. Dann frag mich nach meinem Thema.
Die Prompts funktionieren in jeder dieser KIs gleich. Wer Wert auf europäische Server legt, nimmt Le Chat von Mistral.
Ankommen, Ziel festlegen, Schreibraum einrichten.
Von der vagen Idee zum Satz, den man erzählen kann.
Hauptfigur, Gegenspieler, Nebenfiguren.
Vom Aufbau zur Szenenliste, deinem Novemberfahrplan.
Werkzeug, Schreibzeiten, innerer Kritiker.
Alles fürs Durchhalten im November.
Womit du am 1. November wirklich anfängst.
Vom Rohtext zum Buch, das man lesen will.
Du startest mit klarem Kopf: Du weißt, was du dir erhoffst, wovor du Respekt hast und wie du dir die Wochen bis zum Schreibstart einteilst.
Du beantwortest die drei ehrlichen Fragen zu Erfahrung, Idee und Arbeitsweise und weißt danach, welcher Weg durch den Kurs zu dir passt.
Du wählst ein Ziel, das zu deinem echten Kalender passt, und rechnest daraus dein Tagesziel aus.
Dein Schreibraum ist eingerichtet, und du weißt, welche Werkstatt du wofür nutzt und wann du dort jeden Tag vorbeischaust.
Du entscheidest bewusst, ob und wofür du KI nutzt, legst eine Projektkarte ohne Originaltext an und probierst das Arbeiten mit Fragen einmal aus.
Du findest heraus, warum du dieses Buch wirklich schreiben willst, und hältst es so fest, dass es dich an einem schweren Abend im November erreicht.
Du baust den einen Satz, der den Kern deiner Geschichte trifft: Wer will was, und was steht im Weg?
Du holst alles aus dem Kopf, was zu deiner Idee gehört, ordnest es und erzählst deine Idee danach in drei Sätzen.
Du legst die Äste deiner Mindmap fest und prüfst, ob deine Karte die Geschichte trägt, egal ob in Mindmeister, einem anderen Programm oder auf Papier.
Du entscheidest dich für ein Genre, kennst die Erwartungen deiner Leser:innen und formulierst dein Leserversprechen in einem Satz.
Du entscheidest dich für eine Idee und arbeitest sie so weit aus, dass du mit ihr in die Figuren- und Plotarbeit gehen kannst.
Du unterscheidest Idee und Thema und findest das Thema, das sich durch dein Buch zieht, in einem Wort und als Frage.
Du sortierst, was du aus dem Video mitnimmst, und planst die Etappen von heute bis zu deinem ersten Schreibtag.
Du trennst, was deine Hauptfigur will (Want), von dem, was sie wirklich braucht (Need), und siehst, wie aus dem Abstand deine Geschichte entsteht.
Du hältst fest, wer deine Hauptfigur am Anfang ist und wer am Ende, und skizzierst den kleinen Bogen dazwischen.
Du lernst deine Hauptfigur so gut kennen, dass du weißt, wie sie handelt, wenn es eng wird, und merkst, wo du sie noch nicht kennst.
Du baust einen Gegenspieler mit eigenem Ziel und eigener Logik, der deine Hauptfigur wirklich fordert, und weißt, wo sich ihre Wege kreuzen.
Jede Nebenfigur bekommt einen Job (Widerstand, Spiegel, Hilfe oder Kontrast), und alle ohne Job werden gestrichen oder geparkt.
Du findest heraus, woran deine Figuren lebendig werden, und übersetzt Eigenschaften in Handlungen, die du zeigen kannst.
Du erzählst deine Geschichte in fünf Sätzen entlang der Stationen und machst daraus die ersten zehn Szenen deines Novemberfahrplans.
Du weißt, was in eine Szenenzeile gehört, und prüfst jede Szene darauf, ob sie Ziel, Hindernis und Veränderung hat.
Du bringst deine Szenen ins Szenenstudio und legst fest, wie du deinen Plan im Schreibmonat pflegst, ohne dich darin zu verlieren.
Du verstehst den Unterschied zwischen einer Folge von Ereignissen und einem Plot und prüfst, ob deine Szenen durch Ursache und Wirkung verbunden sind.
Du gehst die fünf Stationen des Autorenkompasses einzeln durch und hast danach einen Plan, der Anfang, erste Wende, Mitte, Krise und Ende verbindet.
Du weißt, was dein Anfang leisten muss, findest den Punkt, an dem deine Geschichte wirklich beginnt, und planst die erste Szene.
Du klärst, was deine Geschichte von ihrer Welt wirklich braucht, findest die Regeln, die Reibung erzeugen, und weißt, was du nicht ausarbeiten musst.
Du trennst, was du vor dem Schreibstart wissen musst, von dem, was warten darf, planst seriöse Quellen und legst fest, wie du Lücken im Text markierst.
Du findest die Wendepunkte deiner Geschichte, nach denen es kein Zurück gibt, und schärfst sie so, dass deine Figur sie durch eigene Entscheidungen auslöst.
Du verhinderst die durchhängende Mitte, indem du Versuche, Rückschläge und Komplikationen planst, die sich bis zur Krise steigern.
Du erkennst die Ebenen deines Konflikts, spitzt ihn mit Einsatz und Dilemma zu und fasst den Konflikt, der alles antreibt, in einem Satz.
Du wählst den Schluss-Typ, der zu deinem Buch passt, planst Höhepunkt und Entscheidung und prüfst, ob Anfang und Ende sich spiegeln.
Du kennst die offenen Fragen deiner Geschichte, findest flache Stellen in deiner Szenenliste und planst, wie die Spannung bis zum Höhepunkt steigt.
Du prüfst, ob dein Ende hält, was dein Anfang verspricht, erkennst Schwächen wie Zufallsrettung oder lose Fäden und hältst dein Ende in Stichworten fest.
Du entscheidest dich für ein Schreibwerkzeug, bei dem du bis zum Ende des Schreibmonats bleibst, und richtest eine Datei und ein Backup ein.
Du weißt, was eine Normseite ist, rechnest dein Ziel in Normseiten um und kannst einschätzen, wie viel Buch dein Schreibmonat ergibt.
Du triffst die handwerklichen Grundentscheidungen für deinen Rohtext, also Perspektive, Zeitform und Erzählnähe, und legst fest, wie du Lücken markierst, damit du im Schreibmonat nicht grübelst.
Du gehst deinen echten Kalender durch, rechnest mit den Tagen, die du wirklich hast, und trägst mindestens zwölf feste Schreibtermine mit Uhrzeit ein.
Du lernst deinen inneren Kritiker kennen, unterscheidest berechtigte Selbstkritik von Selbstsabotage und gibst ihm einen Namen und einen Termin nach dem Schreibmonat.
Du planst deine Sprints im Rhythmus 25/5, wertest einen Probesprint aus und baust dir ein Sprint-Ritual, das den Einstieg leicht macht.
Du bereitest dich auf Woche zwei vor, erkennst die Warnsignale und weißt, was du tust, wenn du mittendrin steckst: kleiner werden, nicht größer.
Du legst fest, was dein schlechtester Tag mindestens hergibt, und planst für schwere Tage konkrete Wenn-dann-Regeln.
Du behandelst einen Rückstand als Zahl, nicht als Urteil, rechnest neu, passt dein Ziel bei Bedarf an und hast eine Wenn-dann-Regel für ausgefallene Tage.
Du packst die fünf Werkzeuge für den Tag, an dem gar nichts geht, auf dein eigenes Buch zugeschnitten, und weißt, was du tust, wenn eine Szene klemmt oder du nach einer Pause wieder anfangen willst.
Du klärst, was du von einem Schreibbuddy brauchst, findest eine Person und triffst eine einfache Vereinbarung: fragen, wie es läuft, nicht Texte lesen oder bewerten.
Du findest heraus, was dich gerade blockiert, wählst den passenden Hebel und machst einen kleinen nächsten Schritt, der höchstens zehn Minuten dauert.
Du erkennst, wo Perfektionismus dich bremst, tauschst Korrigieren gegen Markieren und schreibst dir eine Erlaubnisliste für den Schreibmonat.
Du teilst dein Monatsziel in Wochenziele, die zu deinem Kalender passen, und schaust einmal pro Woche ehrlich zurück und nach vorn.
Du findest heraus, wann Schreiben dich glücklich macht, und legst dir einen Vorrat an Momenten an, die dich durch den Schreibmonat tragen.
Du wählst die Szene, mit der du startest, planst sie mit Ziel, Hindernis und Veränderung und legst dein Startritual für den ersten Schreibtag fest.
Du würdigst, was du geschafft hast, verschaffst dir einen Überblick über deinen Rohtext und hältst alle offenen Punkte fest, solange du sie noch weißt.
Du planst deine Überarbeitung in der Reihenfolge, die funktioniert, von außen nach innen: zuerst die Struktur, dann die Szenen, dann die Sätze, zum Schluss die Korrektur.
Du prüfst, ob deine Dialoge eine Aufgabe in der Szene haben, ob Figuren unterscheidbar klingen und wo zu viel erklärt wird, und baust dir daraus eine Checkliste fürs ganze Manuskript.
Du sammelst das Material, aus dem neugierig machende Texte entstehen, und schreibst Einzeiler, Pitch und Klappentext selbst, geprüft auf Klarheit, Ton und Spoiler.
Du sammelst Wortmaterial aus deinem Buch, schreibst mindestens zehn eigene Titelideen und prüfst deine Favoriten auf Genre, Klang und Wiedererkennung.
Du wählst passende Testleser:innen aus, gibst ihnen klare Fragen mit und wertest ihre Rückmeldungen so aus, dass du weißt, was du übernimmst.
Die KI stellt Fragen, sortiert dein Material, findet Lücken, rechnet und plant mit dir. Mehr soll sie nicht.
Deine Sätze schreibst du. Die KI schreibt keine Zeilen für dein Buch und ahmt keinen Stil nach, auch nicht auf Nachfrage. Deine Figuren fühlst du, nicht die Maschine.
Lade nichts Unveröffentlichtes hoch, von dem du nicht willst, dass es deinen Rechner verlässt. Arbeite mit Stichworten und Zusammenfassungen statt mit deinem Originaltext.
Fakten, Zahlen, Buchtitel und Quellen aus der KI sind ungeprüft. Prüf sie selbst nach, bevor sie in dein Buch wandern.
Kein Muss: Der Kurs und dein Buch funktionieren vollständig ohne KI. Die Prompts sind ein Angebot für die Momente, in denen dir ein Gegenüber fehlt.