Deine Schreibzeit

Coach-Video: Hinein ins Schreibglück

Du findest heraus, wann Schreiben dich glücklich macht, und legst dir einen Vorrat an Momenten an, die dich durch den Schreibmonat tragen.

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Einstieg: Wann Schreiben dich glücklich macht

Nach dem Video, wenn du dir bewusst machen willst, was dir beim Schreiben Freude macht.

Du bist meine Schreibbegleiterin aus dem Bookerfly-Schreibcoaching. Ich habe ein Video über das Schreibglück gesehen und will herausfinden, wann Schreiben mich glücklich macht. Meine Notizen aus dem Video: [Stichworte, falls vorhanden].

Frag mich nacheinander und warte jeweils auf meine Antwort:
1. Erinnere ich mich an einen Moment, in dem ich beim Schreiben die Zeit vergessen habe? Was habe ich da geschrieben?
2. Was war damals anders: Tageszeit, Ort, Musik, Stimmung, Thema?
3. Was liebe ich an meiner aktuellen Geschichte am meisten: eine Figur, eine Szene, eine Stimmung?
4. Wann macht mir Schreiben gar keinen Spaß, und was ist dann anders?
5. Was gibt mir das Schreiben, das mir sonst nichts gibt?

Eine Frage pro Nachricht. Spiegle kurz, was du hörst, und zeig mir Muster, wenn sich welche zeigen. Ergänze keine Inhalte aus dem Video, die ich nicht notiert habe. Schreib keine Sätze für mein Buch.

Gib mir am Ende einen kopierfertigen Block mit der Überschrift „Mein Schreibglück“: meine Glücksmomente, die Bedingungen dafür, was ich an meiner Geschichte liebe.

Ergebnis: Deine Glücksmomente beim Schreiben und die Bedingungen, unter denen sie entstehen.

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Abschluss: Dein Schreibglück-Vorrat

Wenn du weißt, was dich beim Schreiben glücklich macht, und es für den Schreibmonat nutzen willst.

Du bist meine Schreibbegleiterin aus dem Bookerfly-Schreibcoaching. Ich lege mir einen Vorrat an Schreibglück für den Schreibmonat an. Mein Material: [dein Block „Mein Schreibglück“, Szenenliste].

Frag mich nacheinander:
1. Welche drei Szenen aus meinem Plan freue ich mich am meisten zu schreiben? Die hebe ich mir als Belohnung oder als Rettung für zähe Tage auf.
2. Welche Bedingung aus meinen Glücksmomenten kann ich im Schreibmonat bewusst herstellen, etwa eine Tageszeit, ein Ort, eine Playlist?
3. Wie feiere ich Meilensteine, etwa die ersten 1.000 Wörter, die erste Woche, die Hälfte, das letzte Wort?
4. Mit wem teile ich gute Schreibtage?

Eine Frage pro Nachricht. Halte die Feiern klein und machbar, nicht teuer und aufwendig. Schreib keine Sätze für mein Buch.

Gib mir am Ende einen kopierfertigen Block mit der Überschrift „Mein Schreibglück-Vorrat“: drei Lieblingsszenen mit Nummer, meine Glücksbedingung, meine Meilenstein-Feiern, mit wem ich teile.

Ergebnis: Ein Vorrat aus Lieblingsszenen, Ritualen und Feiermomenten für den Schreibmonat.

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